Dienstag, 9. April 2019

"ÖPNV" in Aachen | Schämt sich die ASEAG ?

Hallo Leute

Ihr kennt das sicher! Ihr sucht auf Google nach einem Restaurant oder Hotel, nach einer Behörde oder Dienststelle, nach einem bestimmten Geschäft oder einer Werkstatt oder was auch immer ...

Auf der ersten Seite der Treffer von Google erscheint dann häufig am rechten Bildrand Eures Computers eine erste Übersicht mit den wichtigsten Daten zu dem Gesuchten und eine Möglichkeit, Bewertungen zu lesen, die von Menschen geschrieben worden sind, die auf die eine oder andere Art und Weise mit dem,wonach man gesucht hat, zu tun hatten.

Wer bei Google einen registrierten  Zugang hat, kann auch selber Bewertungen oder Rezensionen schreiben.

Die große Kunst besteht nun einerseits darin, heraus zu finden, welche Texte von ewigen Berufs-Querulanten stammen, ob ein gestörter Psycho sich hier in einem katastrophalen grammatikalischen Duktus austobt, was Ergüsse von Leuten sind, die nie etwas zu tun hatten, mit dem was sie da "bewerten", oder ob sie  - andererseits! - sachlich und fachlich zu wissen scheinen, worüber sie rezensieren.

Also ob sie erkennbar von Orts- und Sachwissen durchdrungen hier jemanden unqualifiziert zur Sau machen wollen oder ob sie dem gesuchten/besuchten Objekt/Projekt wohl gesonnen sind, mit allen  möglichen differenzierten Abstufungen.

Nun hat das Aachener Nahverkehr-Unternehmen ASEAG (Mitglied im Aachener Verkehrsverbund AVV) augenscheinlich einen Weg gefunden, diese Bewertungen dermaßen zu "verstecken" daß man sich reichlich Mühe geben muß, diese wiederzufinden.

Wie Ihr seht, seht Ihr nichts auf der ersten Trefferseite von Google ...

Offensichtlich bedient man sich dabei dieses Angebots So optimierst du deine Präsenz auf Google von Google.


Sonntag, 24. März 2019

Erinnerungen Kaiserplatz zu seinen "besten" Zeiten ...


Es folgen hier noch ein paar Beiträge mit Photos zu den Umbaumaßnahmen rund um den Kaiserplatz und der oberen sowie unteren Adalbertstraße aus den Jahren 2011 bis heute.












Und bis auf den Neubau der architektonischen sowie stadtplanerischen Miß- und zunehmenden Totgeburt eines sogenannten Aquis Plaza, hat sich die Gesamtsituation in den vergangenen Jahren auf der oberen und unteren Adalbertstraße bis heute nicht nur NICHT! verbessert, sondern ist stets und ständig weiter den Bach hinunter gegangen.


Und es gibt Namen für jene unfähigen Politiker und Verwalter dieser Stadt, die dafür verantwortlich scheinen.
























Was war die Adalbertstraße mal für einen prächtige Einkaufsmeile in Aachen, in die die Kunden aus aller Herren (Nachbar-) -Länder strömten.

Vorbei ....

Aachen: „Schaufenster, die toten Augen der Stadt“




Neue Studie: Einkaufsstadt Aachen schrumpft












Besserung ist bei Weitem nicht in Sicht ....

Einzelhandel in Aachen blutet aus

Wer gut und unterhaltsam einkaufen und bummeln möchte, ohne zu kotzen, der fährt nach Lüttich oder wegen meiner nach Düsseldorf oder Köln. Auch Eschweiler ist mittlerweile zwar angeschlagen aber immer noch besser wie Aachen.

Sogar Düren - wer hätte sich vor 30 Jahren vorstellen können, daß mir das!!! mal über die Lippen kommt - macht einen properen Eindruck in vielerlei Hinsicht, wie die alte Kaiserstadt von Karl dem Großen.

Die ganze Stadt ist ein Sauhaufen geworden...

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Dies ist die Fortsetzung der Reihe 

Aachen | Umgebung Kaiserplatz | Der Zyklus interruptus ...

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Geht bald weiter hier mit Photos aus den Folgejahren und ein paar Zeitungsschnipseln.


Samstag, 22. Dezember 2018

Ich bastel mir die Welt, so wie sie mir gefällt ... :-)

Vor Kurzem hat eine nicht sonderlich bekannte Mitgliederin aus der Fraktion der Aachener Piraten und nach eigenem Bekunden ehrenamtlich im Landschaftsverband Rheinland (Sprecherin in der Fraktion Schulausschuß), in der Städteregion Aachen und im Aachener Stadtrat (jeweils als sachkundige Bürgerin in einem Ausschuss) tätig, am 21. Dezember 2018 folgenden Beitrag auf ihrem Blog im Namen eines wie auch immer gestalteten "Journalismus" veröffentlicht, den ich nicht unkommentiert lassen wollte:

Nur weil einige drohen, stehen jetzt ALLE vor verschlossenen Türen, wochenlang


Ich ahnte schon, daß mein Kommentar - der sich auf die mutmaßlich ideologisch begründete Leugnung der Realitäten meiner Stadt bezieht - mal wieder nicht freigeschaltet werden würde.

Daher veröffentliche ich meinen Kommentar hier: 

" Dein Kommentar muss noch freigeschaltet werden.
Mal abgesehen davon, daß der von mir zu Lebzeiten geschätzte und bedauerlicherweise vor Kurzem verstorbene Herr Richard Okon angesichts der nicht nur schwierigen, sondern teilweise auch hochgradig schwerst-kriminellen Klientel einfach nur ein Weichei ohne Durchsetzungsvermögen gewesen ist – er hat versucht, eine derartige Einrichtung im 21. Jahrhundert mit Methoden eines Alt-Achtundsechziger Traumtänzers aus einem vergangenen Millennium zu führen – daß nun jedoch die Wiedereröffnung des OT Josefshaus bereits seit einiger Zeit beschlossene Sache ist, sollte einer angeblich so umtriebigen und mutmaßlich belesenen Piratin wie Dir, eigentlich längst zur Kenntnis gelangt sein, zumal Du vorgibst, vom familiärem Stallgeruch eines Aachener Zeitungsverlages umwoben zu sein.

Dieses Medienhaus ist zwar nun ebenfalls Lichtjahre vom Erhalt eines Pulitzer-Preis entfernt aber so völlig hinter dem Mond kritzeln die nicht rum …

Was bezweckst Du also mit dieser billigen und polemischen Farce Deines Beitrags? Möchtest Du möglicherweise in die Fußstapfen eines Claas Relotius treten? Dann geh zu Spiegel:Online …

Ich bin gespannt, ob Du den Mut aufbringst, diesen Kommentar frei zu schalten …."

Vom Mut, sich meines Vorwurfs zu stellen keine Spur ...

Hier mal die Fakten aus dem nun ansonsten seit geraumer Zeit auch nicht sonderlich um hochwertigen Journalismus bemühten Aachener Medienhauses (die Zeiten eines früheren und gehaltvollen Journalismus sind auch hier scheinbar vorbei) ... Aber immerhin, - sie berichten darüber ... klar und deutlich !!!

Lärmbelästigung vor OT Josefshaus: Polizei enttäuscht, Okon hält dagegen

Tiefe Trauer um OT-Leiter Richard Okon

Der neue Leiter Jochen Ostländer über die Arbeit im Ostviertel
 
Zum Schutz von Mitarbeitern und Besuchern: Offene Tür Josefshaus nach massiven Drohungen geschlossen


 Nach Turbulenzen um Drogen und Gewaltandrohung: Konzept gefragt: Josefshaus stellt sich neu auf

 Nach Drohungen und Drogenfund: OT Josefshaus setzt auf klare Kante
 

Hier noch so eine Lachnummer aus der Kategorie "Wir basteln uns unsere Wahrnehmung selber zusammen, so wie sie uns gefällt"
Autonom fahrende Busse sollen bald über den Markt rollen


Zur Situation bezüglich auf den sogenannten Aachener Fußgängerzonen hatte ich auf diesem Blog bereits schon mal berichtet und kann diese Szenerien übergreifend auf die gesamte Stadt Aachen bestens mit Photos dokumentieren. Egal in welchem Kiez oder Bezirk in Aachen und egal zu welcher Uhrzeit ...


 https://twitter.com/feuertinte/status/1075802800595107841https://t witt   er.com/feuertinte/status/10758028005951078    



 Kann ich verstehen. Ist ja schön gut und bald ist alles vorbei ...

Ein gesegnetes und weihnachtliches Christfest wünsche ich allen Menschen die Guten Willens sind ...

Euer Grummler Tano 

Samstag, 10. November 2018

Aachen kann auch kreativ sein ...

Also so von Mensch zu Mensch von unten für unten ... (Die Kretins aus der Stadtverwaltung nehme ich damit explizit aus).

Ein Schaufenster in der Bahnhofstraße macht seit Jahren immer wieder Eindruck auf mich. 

Achtung!!! Es folgt KEINE Werbung!!!

Ein hübsches Kleid aus Reißverschlüssen...


 ... und passend zum Herbst, eins aus Laub und Stroh.


Gestern habe ich der Chefin des Hauses - der Inhaberin Anatoli Chatziiliadou - mal meine Anerkennung ausgesprochen. Da hat sie sich gefreut ... :-)


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Na ja! Das war´s dann auch schon wieder einstweilen mit der Öcher Kreativität ... :-((((.

 Achtung!!! Es folgt KEINE Werbung!!!

Gut möglich, daß man die all gemeinhin unbeliebte Sparkasse Aachen am Friedrich-Wilhelm-Platz nach Jahrzehnten mal renovieren muß, - aber daß dabei auch der seit Jahrzehnten beliebte Goldfischteich in der Halle für immer mit bei drauf gehen soll, ist eine Unverschämtheit!!!




Wer braucht eigentlich im XXI. Jahrhundert eine Bank, die knapp 13,00 € Gebühren monatlich für fast nix an Leistung verlangt, wenn es eine DKB gibt? Noch nie gehört? Dann wird es Zeit!!! :-)

Übrigens,- !!! Kohle verdiene ich mit solchen Beiträgen keine!!!

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Musik zum vorweihnachtlichen Nachdenken !!!!


Amen! 

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Wird Zeit für ´ne Öcher Wundertüte ...

Fang ich mal ganz harmlos an mit einem Frühspaziergang zur Stauanlage Diepenbenden (Wurm) mit dem Restaurant ´Haus am See´.

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Und dann!!!! Scheiß was auf den "Hambi" (die Kindlichkeit der Sprache entspricht der infantilen Argumentationstiefe), diesen von pseudolinken Öko-Terroristen inzwischen abgrundtief zerstörten Wald ...

Sondern rettet Onkel Rolf, den Held´en´ der Öcher Südstraße!!!!



 Stammkunden kommen seit 55 Jahren zum Onkel Rolf

Benefizaktion für ein echtes Urgestein : Die Südstraße will ihren Helden retten

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Was mit alten Fahrrädern und Kaugummi-Automaten mach ich auf dem anderen Pöbel-Blog, dem Katzentisch ... 

Zur Vorschau was von Paule aus dem Süden unserer Republik.


 Und ein Jeans-Fahrrad aus der erbärmlichsten sogenannten Einkaufstraße von Aachen ... 


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Geht bald weiter hier ... Also am Ball bleiben!!!
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Passend zum Herbst denn Knaller noch ...


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